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Alarme durch Rauchmelder |
| Die Serie der Alarmeinsätze bei der FF Bad Goisern
scheint nicht abzureißen: Gleich zu zwei Brandmeldealarmen in einem
Hotelgebäude wurden die Einsatzkräfte am 1. und 2. Oktober 2011
alarmiert. Wie schon einige Tage zuvor war es zu einer Auslösung
eines sensiblen Rauchmelders im Bereich der Sauna gekommen. Durch die
Einsatzkräfte konnte bei der Erkundung jedoch keine Brand- oder Rauchentwicklung
festgestellt werden. Nach dem Rückstellen der Brandmeldeanlage konnten
die Männer mit Kommandofahrzeug und Schwerem Löschfahrzeug wieder
einrücken. Seitens der Feuerwehr wurde jedoch dringend empfohlen,
die Herstellerfirma zur Überprüfung des Melders heranzuziehen.
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Fahrzeugbergung nach Verkehrsunfall |
| Nach der Kollision mit einem LKW musste am 14. Oktober 2011 die FF
Bad Goisern zu einer PKW-Bergung ausrücken. Der schwer beschädigte
PKW war nach dem Unfall im Straßengraben zum Stillstand gekommen,
der Lenker blieb unverletzt. Die mit Kommando- und Rüstfahrzeug angerückten
Feuerwehrkräfte konnten das Fahrzeug mittels Seilwinde rasch bergen.
Während der Arbeiten kam es zu kurzfristigen Verkehrsbehinderungen.
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Fünf Verletzte bei Verkehrsunfall in Bad Goisern |
| Zur Kollision von zwei PKWs war es am 4. November 2011
in Bad Goisern im Kreuzungsbereich der Sparstraße mit der B 145
gekommen. Neben mehreren Besatzungen des Rettungsdienstes, Notarztes und
der Polizei wurden auch die Feuerwehren Bad Goisern und St. Agatha mit
dem Einsatzstichwort „Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person“
alarmiert. Bei der Erkundung am Einsatzort zeigte sich die Situation gottlob
weniger dramatisch: Insgesamt fünf Insassen der beiden Fahrzeuge
wurden bei dem Zusammenprall unbestimmten Grades verletzt, jedoch war
keine der Verletzten im Fahrzeug eingeklemmt. Um dennoch die Fahrertüre
eines Fahrzeugs öffnen zu können, musste erst das zweitbeteiligte
KFZ mittels Feuerwehrkran etwas zur Seite gehoben werden. Nach Abschluss
der Verletztenversorgung und der Unfallaufnahme durch die Polizei mussten
noch ausgelaufene Flüssigkeiten mittels Bindemittel gebunden und
die Fahrbahn von Fahrzeugteilen gesäubert werden. Mittels Seilwinde
wurden beide Fahrzeuge von der Fahrbahn geschafft, um schließlich
die Straße nach der Totalsperre wieder für den Verkehr freigeben
zu können.
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Böschungsbrand rasch gelöscht |
| Dass die lang anhaltende Trockenheit zu einer erhöhten Brandgefahr
führt, zeigte sich am Nachmittag des 20. November 2011: In der Ortschaft
Görb war eine Böschung mit trockenem Laub und Geäst in
Brand geraten. Kurioses Detail: Der Kommandant der FF Bad Goisern selbst,
Günter Rainer, war auf den Brand am Nachbargrundstück aufmerksam
geworden und alarmierte über Notruf seine Kollegen. Innerhalb kürzester
Zeit hatte sich die Brandfläche durch Funkenflug verdoppelt, sodass
bis zur Ankunft der Feuerwehr erste nachbarliche Löschmaßnahmen
mit Kübeln voll Wasser veranlasst wurden. Die wenig später eintreffenden
Feuerwehrmänner brachten den Flächenbrand dann mit insgesamt
fünf Rohren mehrerer Tanklöschfahrzeuge rasch unter Kontrolle.
Das Großtanklöschfahrzeug sicherte die Wasserversorgung und
speiste das RLF und SLF über Versorgungsleitungen. Die Wärmebildkamera
machte jedoch noch einige Glutnester sichtbar, die sich bis in 40 cm Tiefe
in den Humusboden gefressen hatten. Um diese abzulöschen, war schließlich
noch ein Aufgraben des Bodens mit Schanzwerkzeugen notwendig. Die FF Bad
Goisern stand mit 6 Fahrzeugen und 26 Mann im Einsatz, ebenfalls waren
Beamte der Polizeiinspektion Bad Goisern am Einsatzort.
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Waldbrand am Gamsfeld |
| Ein großflächiger Waldbrand forderte ab 2.
Dezember 2011 die Feuerwehren im Salzburger Tennengau. Im Bereich des
„Gamsfeldes“, Gemeindegebiet Rußbach , war es in rund
2000 Meter Seehöhe in hochalpinem Gelände zu einem ausgedehnten
Flächenbrand gekommen. Aufgrund der schwierigen Löschwasserversorgung
wurden auch benachbarte Feuerwehren aus Oberösterreich (Gosau, St.
Agatha und Bad Goisern) zur Unterstützung alarmiert. Mit dem Großtanklöschfahrzeug
der FF Bad Goisern wurde entlang einer Straße nahestmöglich
an die Brandstelle gefahren. Dort wurde ein Löschwasserbehälter
errichtet, der in der Erstphase mit Wasser aus dem GTLF Bad Goisern gespeist
wurde. Zur weiteren Befüllung wurde ein Pendelverkehr mit dem GTLF
St. Agatha eingerichtet. Parallel dazu wurde ein rund zwei Kilometer lange
Versorgungsleitung vom Tal aus aufgebaut, mit der dann ausreichend Wasser
in den Behälter gepumpt werden konnte. Mittels Löschbehältern
und zwei Hubschraubern wurden bis zum Einbruch der Dunkelheit die Löschmaßnahmen
vorgenommen. Der Einsatz musste am Folgetag von den Salzburger Feuerwehrkräften
noch weitergeführt werden.
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Heckenbrand rasch gelöscht |
| Die lange Trockenheit und das unsachgemäße Hantieren mit
einem Feuerwerkskörper dürften Ursache für einen Heckenbrand
in den Mittagsstunden des 3. Dezember 2011 in Bad Goisern gewesen sein.
Die alarmierte und wenig später eingetroffene Feuerwehr Bad Goisern
konnte den Brand jedoch rasch unter Kontrolle bringen. Mit dem Wasser-Schaum-Gemisch
eines Hochdruck-Löschers konnte die weitere Ausbreitung verhindert
werden, der Rest wurde schließlich noch mit dem Hochdruckrohr eines
Tanklöschfahrzeuges erledigt. Die FF Bad Goisern stand mit 2 Fahrzeugen
und 20 Mann (incl. Bereitschaft) im Einsatz.
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