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Vermutlicher Ölfilm am Hallstättersee |
Weil Schwäne Verschmutzungen an ihrem weißen
Gefieder aufwiesen, die eine Ölverschmutzung vermuten ließen,
verständigte eine besorgte Dame die Polizei-Inspektion Bad Goisern.
Diese wiederum alarmierte mit dem Alarmstichwort "vermutlicher
Ölfilm am Hallstättersee" die FF Bad Goisern. Mittels
Polyester-Motorboot wurde im Bereich Gosaumühle eine Erkundungsfahrt
durchgeführt, wobei jedoch keinerlei Ölverschmutzung ausfindig
gemacht werden konnte. So konnten die Mannschaften ( 14 Mann mit Kommandofahrzeug,
Einsatzleitfahrzeug und Unimog mit Bootsanhänger) gegen 10:30 Uhr
den Einsatz wieder beenden. |
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Kurze Anfahrt zur Ölspur |
Ziemlich kurz gestaltete sich die Anfahrt zu einer
Ölspur, zu deren Beseitigung die FF Bad Goisern am Vormittag des
14. Oktober gerufen wurde. Nur rund 100 Meter vom Feuerwehrhaus entfernt
war es bei einem Autotransporter wegen eines technischen Defekts zum
Austritt einer größeren Menge Hydrauliköls gekommen.
Aufgrund der regennassen Fahrbahn verteilte sich das Öl rasch auf
der Fahrbahn und drohte überdies noch in den Einlauf eines nahen
Kanals zu gelangen. Dies konnten die Feuerwehrmänner jedoch durch
ein Abdichten des Kanaldeckels geschickt verhindern. Dennoch waren die
Männer über eine Stunde lang beschäftigt, die ölverschmierte
Fahrbahn mit Bindemittel und Ölbindevlies zu reinigen. Während
der Arbeiten war es notwendig, die Obere Marktstraße in diesem
Bereich für den Fahrzeugverkehr zu sperren, eine lokale Umleitungsmöglichkeit
bestand. Außerdem wurden die Polizeiinspektion sowie der Reinhalteverband
über den Vorfall in Kenntnis gesetzt. |
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Verkehrsunfall Kreisverkehr |
| Am 18. Oktober zur nächtlicher Stunde übersah
ein Lenker eines Mercedes, der aus Fahrtrichtung Süden kam, offensichtlich
den seit einiger Zeit bestehenden Kreisverkehr an der B 145. Er fuhr
geradeaus und kam am Hügel in der Mitte des Kreisverkehres unverletzt
aber mit seinem beschädigten Fahrzeug zum Stehen. Die Polizei beauftrage
die FF Bad Goisern mit der Bergung des Fahrzeuges, die mit Hilfe des
Kranes des Lastfahrzeuges vorgenommen wurde. Die FF Bad Goisern stand
mit Kdo-F, RLF, Last mit Kran sowie ELF im Einsatz. |
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Kfz-Bergung aus Traunfluss in Bad Ischl |
| Zu einer Hilfeleistung nach Bad Ischl
wurde die FF Bad Goisern am Nachmittag des 21.Oktober 2009 mit Kran
und Motorboot alarmiert. Ein abgestellter PKW hatte sich aus unbekannter
Ursache in Bewegung gesetzt und war in den nahen Traunfluß gerollt.
Mehr als 500 Meter wurde das führerlose Fahrzeug in den Fluten
abgetrieben, ehe es rund 100 m oberhalb des sogenannten "Kreuzsteins"
am rechten Traunufer zum Stillstand gekommen war. Nur noch ein kleiner
Teil des Fahrzeugdachs ragte aus dem Wasser, als die Einsatzkräfte
der FF Bad Ischl das KFZ ausfindig machten. Schwierig gestaltete sich
dann das weitere Vorgehen zur Bergung. Versuche mit der Drehleiter an
den PKW zu gelangen scheiterten aufgrund der großen Entfernung
von der Straße. Auch ein Zugang über das andere Traunufer
war nicht möglich. Deshalb wurde schließlich die FF Bad Goisern
alarmiert, um mittels Boot am Wasserweg an den abgetauchten Kleinwagen
zu gelangen. 5 Mann der FF Bad Goisern rückten wenig später
in die Kaiserstadt mit Kommando- und Lastfahrzeug sowie dem Motorboot
aus. Nach kurzer Einsatzbesprechung wurde mittels Kranseilwinde der
Bootscontainer zum rund 10 Meter tiefer gelegenen Traunufer gelassen,
parallel dazu wurde die Seilwinde von SRF Bad Ischl in Stellung gebracht.
Per Boot gelang es, eine Leine ans andere Ufer zu bringen, mit der in
der Folge das Windenseil zu dem PKW gezogen wurde. Nach dem Anschlagen
des Stahlseil wurde das KFZ schließlich ans linke Ufer gezogen.
Die Zusammenarbeit zweier Kräne war dann jedoch notwendig, um das
durchtränkte Fahrzeug wieder auf Straßenniveau heben zu können,
wo es dann von einem Abschleppunternehmen übernommen wurde. Für
die FF Bad Goisern endete der doch etwas außergewöhnliche
Einsatz um 15:30 Uhr.
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Bildergalerie |
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PKW-Bergung aus Waldstück |
Kurz nach dem Aussteigen setzte sich am 3. November
2009 ein PKW in Bad Goisern in Bewegung und rollte in ein angrenzendes
Waldstück. Nach rund 20 Metern „Geisterfahrt“ über
Stock und Stein kam der Kombi dann mitten auf einem Steinhaufen zum
Stillstand. Da der herbeigerufene Abschleppdienst das Fahrzeug in der
vorgefundenen Lage nicht aufnehmen konnte, war die Hilfe der Feuerwehr
gefragt. Wenig später konnten Kräfte der Feuerwehren Bad Goisern
und Ramsau das Fahrzeug aus dem Waldstück bergen, wozu jedoch der
geschickte Einsatz von Hebekissen und einer Seilwinde notwendig war.
Schließlich konnte der Ford wieder auf befestigten Boden gezogen
werden, wo er dann auf den bereitstehenden Abschleppwagen verladen wurde.
Nach rund einer Stunde konnte der Einsatz abgeschlossen werden. |
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PKW verkeilte sich unter LKW |
Zu Aufräumarbeiten nach einem
Verkehrsunfall wurde die FF Bad Goisern in den Nachtstunden des 5. November
2009 gerufen. Kurz nach dem Ortsende Bad Goisern an der B 145 war ein
PKW einem LKW aufgefahren - aber mit einer deratigen Wucht, dass sich
die beiden Fahrzeuge regelrecht ineinander verkeilt hatten. Erst durch
den Einsatz einer Seilwinde konnten die beiden Fahrzeuge wieder von
einander getrennt werden. Die beiden Insassen des Honda mussten vom
Rettungsdienst erstversorgt und in das LKH Bad Ischl verbracht werden.
Der schwer beschädigte PKW wurde an einem Parkplatz abgestellt,
der LKW konnte hingegen die Fahrt fortsetzen. Das Aufbringen von Ölbindemittel,
die Fahrbahnreinigung, das Ausleuchten und Absichern der Einsatzstelle
waren dann nur noch Routinearbeiten, ehe gegen 22:30 Uhr der Einsatz
beendet werden konnte. Eingesetzt waren 14 Mann mit Kommandofahrzeug,
RLF und Unimog. |
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Bandmeldealarm im Ortszentrum |
Vergleichsweise ruhig hatten sich die letzten
Wochen bezüglich Alarm-Einsätzen gestaltet. Doch diese "Stille"
in der Adventszeit wurde schließlich am Nachmittag des 11. Dezember
2009 durch einen Alarm der Brandmeldeanlage im Altenheim "San Marco"
unterbrochen. Im Keller des Objektes hatte ein Rauchmelder angeschlagen
- bei der Erkundung durch die wenig später eintreffenden Einsatzkräfte
konnte jedoch keinerlei Ursache für die Auslösung festgestellt
werden. Nach einer Kontrolle mit der Wärmebildkamera konnte der
Einsatz gegen 15:00 Uhr wieder beendet werden. Eingesetzt waren das
Kommandofahrzeug KDOF sowie das Schwere Löschfahrzeug SLF mit 13
Mann. |
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Türöffnung im Ortszentrum |
Ein kleines Versehen - und schon war
die Wohnungstüre samt innenseitig steckendem Schlüssel zugefallen.
Nun stand die Bewohnerin am Morgen des 16. Dezember 2009 eingesperrt
im eigenen Haus im Goiserer Ortszentrum da. Denn auch der Schlüssel
für die versperrte Haustüre befand sich in der Wohnung, sodass
kein Weg nach draußen führte. Über einen längeren
Zeitraum(!) versuchte die Dame, bei Passanten auf ihre Lage aufmerksam
zu machen - doch vergeblich. Erst ein benachbarter Geschäftsbesitzer
hörte die Frau und verständigte schließlich mit dem
Auftrag "Türöffnung" die FF Bad Goisern. Die angerückten
Kameraden umgingen die versperrte Haustüre, indem sie mittels Schiebeleiter
einen Einstieg durch ein ihnen geöffnetes Fenster wählten.
Bei der versperrten Wohnungstüre angekommen, wurde diese schließlich
mit Spezialwerkzeug geöffnet. Der erste Weg führte dann sogleich
zu einem eingeschalteten Bügeleisen, welches während des gesamten
Zeitraumes glücklicherweise "nur" für die Beheizung
der Wohnung gesorgt hatte. Trotz all dieser Umstände kann die Dame
dennoch von Glück sprechen, denn es hätte auch anders kommen
können...
Im Einsatz standen 4 Mann mit dem Rüstlöschfahrzeug RLF-A. |
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"Weihnachtlicher" Brandmeldealarm |
Alles andere als ruhig gestaltete sich die "stille
Nacht" von 24. Dezember auf den Christtag für die FF Bad Goisern.
Exakt um 00:02 Uhr des 25. Dezember 2009 wurden die Einsatzkräfte
in die Kuranstalt Jodschwefelbad gerufen, wo ein Brandmelder angesprochen
hatte. Wenig später rückten die Einsatzkräfte mit Kommandofahrzeug,
Schwerem Löschfahrzeug sowie Hubsteiger und Drehleiter zum genannten
Objekt aus. Dort angekommen wurde der entsprechende Rauchmelder im Bereich
des Dachgeschosses ausfindig gemacht und kontrolliert. Da keinerlei
Ursache für die Alarmauslösung festgestellt werden konnte,
wurde die Anlage durch den Haustechniker rückgestellt und die 21
Mann konnten gegen 00:40 Uhr wieder einrücken. |
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