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Brandmeldealarm wegen Rohrbruch |
Als etwas kurios entwickelte sich
die Ursache jenes Brandmeldealarmes, zu dem die FF Bad Goisern am 2.April
2009 um 10:44 Uhr gerufen wurde. Seitens der Landeswarnzentrale wurde
die Feuerwehr alarmiert, weil die automatische Brandmeldeanlage im derzeit
leerstehenden Kurhotel angeschlagen hatte. Bereits drei Minuten später
rückte das Kommandofahrzeug, gefolgt von SLF und Drehleiter zum
Einsatzort aus. Nicht schlecht staunten jedoch die Einsatzkräfte,
als sie jenen Rauchmelder untersuchten, der Alarm geschlagen hatte:
denn nicht Rauch, sondern Wasser, das aufgrund eines Rohrbruches von
der Decke in den Melder tropfte, hatte zur Auslösung geführt. |
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Ölspur auf der Kreuzung |
Dass Feuerwehrmänner auch bei
strahlendem Frühlingswetter stets einsatzbereit sind, mussten die
Kräfte der FF Bad Goisern am Sonntag Nachmittag, 5. April 2009
zeigen. Die Landes-Feuerwehrzentrale alarmierte die Feuerwehr im Auftrag
der Polizei, da sich im Kreuzungsbereich B 166 / Obere Marktstraße
eine rund 200 Meter lange Ölspur entlang der Fahrbahn zog. Woher
das Öl stammte, konnte nicht eruiert werden - jedenfalls hatten
die Feuerwehrmänner mit mehreren Säcken Ölbindemittel
und Besen alle Hände voll zu tun, um die Rutschgefahr auf der Straße
zu bannen. Nach rund 45 Minuten konnte der Einsatz (3 Fahrzeuge, 16
Mann) beendet werden. Die örtlich zuständige FF St. Agatha
wurde gleich zu Einsatzbeginn über die Alarmierung informiert. |
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Wohnhausbrand in Gosau |
| Zu einer nachbarlichen Hilfeleistung wurde am Vormittag
des 20.April die FF Bad Goisern mit weiteren Feuerwehren im Rahmen der
Alarmstufe 2 nach Gosau gerufen. In einem Wohnhaus war im Bereich der
Küche ein Brand ausgebrochen, der sich aufgrund der Holzbauweise
des Objektes rasch ausbreiten konnte. War es der örtlichen Feuerwehr
vorerst möglich, das Feuer im Bereich der Ausbruchsstelle einzudämmen,
so hatte sich der Brand aber zwischenzeitlich über Zwischenböden
bis ins Obergeschoß und den Dachbereich ausgebreitet. Ein anstrengender
Einsatz forderte nun die Feuerwehrmänner, die nur unter schwerem
Atemschutz und mit Hilfe von Kettensägen und Schanzwerkzeugen den
Brand hinter den Holzverschalungen eindämmen konnten. Wertvolle Dienste
leistete dabei abermals die Wärmebildkamera, die ein gezieltes Aufspüren
der Brandherde ermöglichte. Von den eingesetzten Atemschutztrupps
der Feuerwehren wurden mehr als 20 Durchgänge absolviert, die allesamt
über die eingerichtete Atemschutz-Sammelstelle koordiniert wurden.
Durch den hohen Luftverbrauch wurde es dann sogar notwendig, bis zum Eintreffen
des Atemschutz-Fahrzeuges aus Steyrermühl sogar einen Pendelverkehr
einzurichten, um die leeren Atemschutzflaschen bei den Feuerwehrhäusern
in Gosau, Hallstatt und St. Agatha wieder zu befüllen. Gegen 12:30
Uhr konnte schließlich "Brand-aus" gegeben werden, und
die Mannschaft der FF Bad Goisern (KDOF, SLF, ELF) konnte wieder einrücken.
Umfangreiche Reinigungsarbeiten - vorallem der Atemschutzausrüstung
- waren jedoch bis zur Wiederherstellung der Einsatzbereitschaft anschließend
notwendig. |
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Waldbrand in Entstehungsphase gelöscht |
Brandalarm gab es am Abend des 25.
April 2009 für die Feuerwehren Bad Goisern und Lasern: hoch über
dem Goiserertal war ein Waldbrand entstanden, der noch in der Entstehungsphase
gelöscht werden konnte. Warum der Wurzelstock in der Ortschaft
Wurmstein in Brand geraten war, bleibt vorerst ungeklärt, jedenfalls
ist es sicherlich auch der raschen Entdeckung des Brandes zu verdanken,
dass sich das Feuer nicht weiter ausbreiten konnte. Bereits sechs Minuten
nach der Alarmierung konnte die Besatzung des ersteintreffenden Tanklöschfahrzeuges
die Brandbekämpfung aufnehmen. Insgesamt drei Hochdruckrohre kamen
bei den Löscharbeiten zum Einsatz, die auch ein Umgraben der Humusschicht
notwendig machten. Denn im Waldboden hatten sich auch einige Glutnester
verborgen, die mit Hilfe von Schanzwerkzeugen freigelegt und abgelöscht
werden mussten. Nach rund 20 Minuten konnte „Brand aus“
gegeben werden, sodass die eingesetzten Kräfte wieder einrücken
konnten. |
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Ölspur sorgte für Feuerwehreinsatz |
| Hydrauliköl auf der Fahrbahn bescherte am 3.Mai
2009 gegen Mittag der FF Bad Goisern einen Einsatz. Ein Traktor hatte
auf der Josef-Putz-Straße Hydrauliköl verloren, welches sich
auf einer Länge von fast 100m entlang der Fahrbahn verteilt hatte.
Der Lenker bemerkte dies glücklicherweise schon nach kurzer Fahrt,
sodass es zu keiner noch längeren Ölspur kam. Mittels Bindemittel
rückten die Feuerwehrmänner an, streuten die Ölspur ab
und nahmen das vollgesogene Bindemittel mit Besen und Schaufeln wieder
auf. Das Aufstellen der Warntafeln "Achtung Ölspur" beendete
an diesem Sonntag nach rund 45 Minuten schließlich die Einsatztätigkeit. |
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Verkaufsstand flog durch die Luft |
Plötzlich auftretende, heftige Sturmböhen
bescherten am Nachmittag des 6. Juni 2009 der FF Bad Goisern einen Einsatz:
Ein Verkaufsstand an der B 145 hielt den wirkenden Kräften nicht
mehr stand, hob ab und beschädigte dabei in der Nähe geparkte
Fahrzeuge. Im Auftrag der Polizei rückte schließlich die
FF Bad Goisern mit dem Rüstlöschfahrzeug RLF an, um weitere
Schäden zu verhindern. Zusammen mit dem mittlerweile eingetroffenen
Besitzer wurden das Gestänge und die Planen des Verkaufsstandes
abgebaut und die Teile gesichert abgelegt. |
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Hochwasser forderte die FFBad Goisern |
Anhaltende, intensive Regenfälle
über mehrere Tage ließen die Pegel von Bächen und Flüssen
derart ansteigen, dass schließlich am 24.Juni 2009 zahlreiche
Einsätze aufgrund des Hochwassers notwendig wurden. Gegen 5:45
Uhr früh langte der erste Alarm ein - im Bereich der Krößmalergasse
drohte der dortige Bach ein Wohnhaus zu überfluten. Mit Sandsäcken
errichteten die Feuerwehrmänner einen Wall, der dies verhindern
konnte. Immer mehr Hilferufe langten dann im Laufe der Morgenstunden
in der Einatzzentrale der Feuerwehr ein. Durchflüsse bei ansonsten
kleinen Bächlein waren verstopft und das Wasser bannte sich einen
neuen Weg - und bedrohte dabei Wohnhäuser. Auch hier konnten die
Einsatzkräfte die Verklausungen lösen und wieder für
einen geordneten Abfluss sorgen. Alle Hände voll zu tun gab es
vorallem beim Füllen von Sandsäcken, die auf Paletten verladen
und dann mittels Kran zu den Einsatzorten verbracht wurden. Auch zahlreiche
Pumpeinsätze bei überfluteten Kellern mussten von den Kräften
abgearbeitet werden. In Summe wurden von den Männern der FF Bad
Goisern 15 Einsätze bis in die Abendstunden geleistet.
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