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Zwei Mal Brandalarm an einem Tag |
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Noch während die Aufräumarbeiten vom Hallenfest im Gange waren,
wurde die FF Bad Goisern am Vormittag des 9. Juli 2007 zu einem Alarm
der automatischen Brandmeldeanlage in die Kuranstalt Hanuschhof gerufen.
Die mit dem Schweren Löschfahrzeug ausgerückte Mannschaft konnte
kurz nach dem Eintreffen einen Täuschungsalarm durch Wasserdampf
als Ursache für die Auslösung feststellen. |
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Holzverarbeitungsmaschine in Vollbrand |
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| Einen langen Anfahrtsweg über schmale
und steile Forststraßen mussten die Feuerwehren Bad Goisern und
St. Agatha am Nachmittag des 13. Juli 2007 erst bewältigen, um schließlich
einen in Vollbrand stehenden Radbagger löschen zu können. Der
Lenker der Holzverarbeitungsmaschine war im Bereich des Raschbergs auf
rund 1400 m Seehöhe mit der Aufarbeitung eines Windwurfs beschäftigt,
als das Gerät plötzlich in Brand geriet. Aufgrund der entlegenen
Örtlichkeit konnten sich die Flammen schließlich auf die gesamte
Maschine und angrenzende Baumstämme ausbreiten. |
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Wasserversorgung und Ordnerdienst Salzkammergut Mountainbike Trophy |
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| Die FF Bad Goisern stellte am 13. und 14. Juli 2007 Ordner für die Verkehrsregelung bei der Salzkammergut-Mountainbike-Trophy ab. Am Renntag musste dann auch für die Wasserversorgung bei der Waschstation für die Mountainbikes gesorgt werden. Unser GTLF und ein weiterer Tankwagen dienten hierbei als Pufferspeicher, mittels SLF-A 4000 wurde in 18 Fahrten das benötigte Wasser angeliefert. |
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Im Mühlbach gelandet |
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| Im Bereich des Kurparks war ein Lenker mit seinem Fahrzeug im Retourgang aus einer Hauseinfahrt gefahren. Vermutlich aufgrund eines Fahrfehlers endete das Fahrmanöver erst nach Überquerung eines Grünstreifens und einer kleinen Steinmauer im Mühlbach. Dort saß der Audi schließlich mit der Bodenplatte an der Uferböschung fest – mit dem Fahrzeugheck im Wasser. Der Kraftstofftank blieb bei dem Missgeschick glücklicherweise unbeschädigt. Beim Eintreffen der Feuerwehrkräfte befand sich der Lenker noch hinterm Steuer. Dieser wurde dann mit Unterstützung der Feuerwehr aus seinem Auto auf sicheren Boden geleitet. Vorsichtiges Arbeiten war dann bei der Bergung angesagt, um weitere Beschädigungen an dem Kombi zu verhindern. Da ein Zufahren mit dem Kranfahrzeug über einen schmalen Weg möglich war, wurde eine schonende Bergung mittels Bergekran und Lasttraverse vorgenommen. Das Unterlegen von Holzpfosten erleichterte diese Maßnahmen. Von der FF Bad Goisern waren 10 Mann mit dem Kommandofahrzeug, LAST, ELF und Unimog eingesetzt, seitens der Polizeiinspektion Bad Goisern zwei Beamte mit einem KFZ. |
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Vermeintlicher Kirchturmbrand |
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| Gottlob als Täuschungsalarm stellte sich eine Alarmierung für die Goiserer Feuerwehren am Abend des 25. Juli 2007 heraus. Ein Anrufer hatte über Notruf eine Rauchentwicklung beim Kirchturm in St. Agatha gemeldet. Im Goiserer Feuerwehrhaus anwesende Kameraden konnten daraufhin unverzüglich die Alarmierung der Feuerwehren des Pflichtbereichs vornehmen und mit den ersten Fahrzeugen - SLF und Hubsteiger - ausrücken. Vorort konnte dann jedoch rasch Entwarnung gegeben werden. Bauarbeiter waren bei Sanierungsarbeiten am Turm mit einem Hochdruckreiniger beschäftigt - der entstehende Wassernebel dürfte die vermeintliche Rauchentwicklung vorgetäuscht haben. Nach kurzer Erkundung konnten die Feuerwehren St. Agatha und Bad Goisern wenig später wieder einrücken, die ebenfalls alarmierten Wehren Lasern, Ramsau und Weißenbach brauchten nicht mehr ausrücken. Seitens der FF Bad Goisern waren 32 Mann (incl. Bereitschaft) mit SLF, Hubsteiger und Kommandofahrzeug im Einsatz. |
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Vandalenakt sorgte für Feuerwehreinsatz |
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| Zwei im Mühlbach versenkte Abfallcontainer bescherten der Goiserer Feuerwehr am 29. Juli 2007 einen sonntäglichen Feuerwehreinsatz. In den Nachtstunden hatten bislang unbekannte Täter zwei Müllcontainer des Parkbades scheinbar aus Jux und Tollerei in den nahen Mühlbach gerollt. Nun lagen die beiden Behälter im Bereich des Kurparks in dem Gewässer und passten sich so für viele Spaziergänger und Gäste nicht gerade schön ins Landschaftsbild. Seitens der Polizei wurde schließlich die FF Bad Goisern um Hilfeleistung ersucht. Mittels Hebevorrichtung der Drehleiter fischten die Feuerwehrmänner die Container wieder aus dem Wasser. Sollten die Täter ausgeforscht werden können, werden sie sicherlich auch mit einer Kostenübernahme für den Feuerwehreinsatz rechnen müssen. |
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Wespenplage hält Feuerwehr auf Trab |
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| Auch wenn die letzte Zeit im August mit "Alarmeinsätzen"
eher ruhig war, so war eine Hand voll Kameraden dennoch fleißig
im Dienste der Bevölkerung unterwegs. Über 40 Mal musste in
den vergangenen Wochen der "Weps´n Trupp" der Goiserer
Feuerwehr schon ausrücken, um der vielfach verängstigten Bevölkerung
zu Hilfe zu eilen. Da manche Menschen allergisch auf Wespenstiche reagieren,
wird oft flugs die Feuerwehr gerufen, um die Behausungen der stacheligen
Brummer zu beseitigen. Vermutlich durch den milden Winter scheint man
beinahe schon von einer "Wespenplage" sprechen zu können.
"Seit einigen Wochen sind wir zeitweise sogar mehrmals täglich
unterwegs, um mit unserer speziellen Schutzausrüstung den Ungetümen
zu Leibe zu rücken", weiß ein Feuerwehrmann zu berichten.
"Oftmals müssen wir mühsam die Nester unter Holzverkleidungen
und Dämmmaterial ausräumen. Manchmal sogar in luftiger Höhe
mit Hilfe unserer Drehleiter." Auch High-Tech kommt dabei zum Einsatz,
denn mit der Wärmebildkamera können die Nester ganz gezielt
hinter Holzverschalungen aufgespürt werden. |
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Überschwemmung bei Wohnhaus |
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| Die heftigen Regenfälle sorgten gegen Mittag des 6. September
2007 für einen Einsatz der |
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Überfluteten Keller ausgepumpt |
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| Weil die hauseigene Tauchpumpe plötzlich ihren Dienst versagte, füllte sich am 11. September 2007 der Keller eines Jugendgästehauses in der Folge mit (Grund-)Wasser. Beim Eintreffen der herbeigerufenen Feuerwehrkräfte stand das Wasser rund 10cm hoch in den Kellerräumen, wo sich u.a. auch ein Garderobenraum befand. Mittels Flachsaugeinrichtung einer Tauchpumpe und Zuhilfenahme eines Naßsaugers konnte das eingedrungene Wasser in dem rund einstündigen Einsatz wieder aus den Kellerräumen gepumpt werden. |
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