Jugendlager in Munderfing |
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Die Feuerwehrjugend nahm wieder mit ihren Betreuern in Munderfing, Bezirk Braunau am Jugendlager teil. |
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Weltrekord im Zipfer-Bierkisten-Klettern |
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| Drei Tage lang hatten die Besucher des Hallenfestes der Feuerwehr Bad Goisern die Gelegenheit, sich im Kistenklettern zu versuchen und im Rahmen eines Weltrekordversuches für vielfach bestaunte Kisten-Akrobatik zu sorgen. Erst wenige Stunden war der Weltrekordversuch am Freitag im Gange und schon platzierte sich der 12-jährige Bernhard Fischer aus Bad Goisern mit insgesamt 40 Bierkisten als Favorit dieses Events. „Eigentlich wollte ich anfangs ja gar nicht, aber meine Freunde haben mich dazu gedrängt“, meinte der Junge nach seiner Meisterleistung, die ihn bis Sonntag Vormittag als vorläufigen Erstplatzierten hervorgehen ließ. Doch dann versuchte die erst 11-jährige Gassenbauer Lisa ihr Glück und sorgte für ganz schönes Staunen unter den Zuschauern, als das Leichtgewicht plötzlich auf einem Turm von mehr als 30 aufeinander gestellten Zipfer-Kisten stand und immer wieder mit noch einer Kiste mehr sich immer weiter vom Erdboden entfernte. |
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Und siehe da, plötzlich war auch schon die vierzigste Kiste aufgesetzt, und Lisa stand immer noch ganz ruhig. Noch drei weitere „Bauelemente“ konnte sie aufsetzen, ehe sich in Schwindel erregender Höhe dann der Turm zur Seite neigte und die neue Favoritin mit insgesamt 43 Kisten(!!!) in die Seilsicherung fiel. |
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Bei der Siegerehrung durfte die frischgebackene Weltmeisterin dann nochmals Beifallstürme des Publikums zu ernten, ehe sie sich den ersten Preis, den Inhalt der erkletterten Kisten, abholen dürfte. „Und wenn ihr das nächstes Jahr wieder macht, dann werde ich natürlich meinen Titel verteidigen“, meinte sie freudestrahlend. Die Aufzeichnungen und Dokumentationen in Form von Fotos werden in den nächsten Tagen dann noch zu Guinness-London geschickt, wo dann noch letztendlich der Eintrag in die offizielle Guinness-Weltrekordliste geprüft wird. Ein besonderer Dank gebührt vor allem aber auch der Baufirma Brandl und der örtlichen Sparkasse, welche dieses Event großzügig unterstützt und so wesentlich zum Gelingen beigetragen haben. |
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Jugendübung mit FFJ Ramsau |
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Am 7. August übten die Feuerwehrjugend der FF Bad Goisern und FF Ramsau im Bereich Gosaumühle. Mit TS Ramsau wurden die TLFs der FF Bad Goisern gespeist und mit dem Wasserwerfer und Hydroschildern ein Brandschutz aufgebaut. Als zweite Station wurde mit dem A-Boot Bad Goisern von den Jungfeuerwehrmännern am Hallstättersee und den aktiven Kameraden eine Bewegungsfahrt durchgeführt. |
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Waldbrandübung in Obersee |
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Am 4. August 2003 rückten die FF Bad Goisern mit SLF, RLF, GTLF, LAST, Unimog und A-Boot und die FF Ramsau mit KLF zu einer Waldbrandübung an den südlichst erreichbaren Bereich der Gemeinde Bad Goisern an der Ostseite des Hallstättersees aus. Bereits die Anfahrt stellte hohe Anforderungen an die Kraftfahrer, da die Forststraße teilweise sehr eng war. Inzwischen wurde mit A-Boot Bad Goisern eine TS 12 und Mannschaften über den See zur Übungsstelle transportiert. Mit den TLFs konnte die "Waldbrandbekämpfung" aufgenommen werden, KLF Ramsau und A-Boot Bad Goisern errichteten eine Zubringerleitung vom See. Als zweiter Teil der Übung wurden die Geräte des Waldbrandstützpunktes Bad Goiserns erprobt. Erfahrene Kameraden gaben ihr Wissen über die taktisch richtige Verwendung des Spezialgeräts weiter und verwiesen insbesondere auf die Eigenart der Bekämpfung der in unserem Gebiet vorherrschenden Humusbrände. |
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Relaisleitung nach Posern |
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Am 11. August 2003 stand der Aufbau einer Relailsleitung nach Posern am Übungsprogramm. Zur Wasserversorgung bei größeren Bränden oder Waldbränden muss die Wasserversorgung über längere Wegstrecken von fließenden oder stehenden Gewässern sichergestellt werden, wobei mehrere Pumpen erforderlich sind und Know-how der Maschinisten erforderlich ist. Vom Krößenbach, der auf Grund der trocken Witterung geringen Wasserstand führte, wurde mit RK 35 zu Bassin Goisern eine Leitung gebaut, Bassin Goisern befüllte die von Unimog und Schlauchanhänger gelegte B-Leitung, auf halber Höhe wurde die TS 12 als weitere Relaispumpe eingebaut, die das Wasser schlussendlich zu SLF Goisern pumpte. |
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Waldbrandübung der Feuerwehrjugend |
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Am 21. August übten die Jungfeuerwehrmänner unter Anleitung unseres
Flughelfers BI Alfred Pomberger die Aufstellung des Waldbrandcontainers
in unebenem Gelände. Dazu wurde mit Bauholz - normalerweise werde Bäumstämme
vom Einsatzort verwendet - ein stabiles Gerüst erbaut und anschließend
der Waldbrandcontainer sachgerecht aufgestellt. Auch die Waldbrandbekämpfungsausrüstung
wurde besichtigt und das richtige Anlegen der Klettergurte demonstriert.
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Übung beim "Musi Schnöll" in Rehkogl |
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Am 8. September rückte die FF Bad Goisern zu einer Übung zum "Musikschnöll" nach Rehkogl aus. Übungsannahme war "Waldbrand mit Gefahr des Übergreifens auf einen Heustadel und ein Wohnhaus". SLF RLF und ELF Bad Goisern nahmen die Waldbrandbekämpfung auf, während von Unimog mit RK 35 und Schlauchanhänger vom Stambach eine Zubringerleitung errichtet wurde, wobei GTLF Bad Goisern als "Relaistank" diente. Nachdem der "Waldbrand" auf den Heustadel übergreifen drohte und mehrere vermisste Personen gemeldet wurden, wurden von zwei Atemschutztrupps die Personensuche und Rettung vorgenommen. Die Übung diente der Schulung der Einsatzabläufe, der Atemschutzträger und der Festigung der Kenntnisse der Wasserversorgung im gebirgigen Gelände. |
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Demonstration der hydraulischen Rettungsgeräte |
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Am 18. September wurde vom Jugendbetreuer HBM Claus Ebner und einigen Kameraden an der Feuerwehrjugend der FF Bad Goisern die hydraulischen Rettungsgeräte demonstriert. Mit Spreitzer und Schere, Hydraulikstempel und Force-Geräte wurde sachgerecht ein zu verschrottendes Auto zerlegt. Auch der Nutzen des Airbag-Schutzes wurde den angehenden Feuerwehrmännern verdeutlicht. |
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Bau einer Berge-Seilbahn |
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Am 22. September baute die FF Bad Goisern mit der LAST und Mog Seilwinde eine Berge-Seilbahn. Das Seil des Last diente als Tragseil, wobei der Kran als Stütze für eine Umlenkrolle diente. Am gegenüberliegenden Ufer des derzeit wasserlosen Bachs wurde in etwa vier Meter Höhe an einem Baum eine weitere Umlenkrolle fixiert und schließlich das Seilwindenseil an einem weiteren Baum mit einer Seilschlaufe festgemacht. Das Unimogseil wurde als Zugseil verwendet, wobei jeweils eine Umlenkrolle am Lastkran und direkt oberhalb des Bergeobjekts für eine perfekte Führung sorgte. Das Übungsziel konnte erzielt werden, in dem ein etwa 1000 kg schwerer Stein aus dem Bachbett gehoben wurde, in dem die beiden Seile koordiniert mit den Winden eingezogen wurden. Abschließend wurde der Stein wieder sorgfältig ins Bachbett gehift. |
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Personenrettung |
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| Am 25. September zeigte der Jugendbetreuer und einige Feuerwehrmänner des Aktivstandes den Jungfeuerwehrmännern Möglichkeiten der Personenrettung. Nachdem die entsprechenden Geräte Rettungssitz, Rettungstrage UT 2000, Bergetuch, Rettungsleine und Karabiner erklärt wurden, wurden die verschiedenen Rettungsarten praktisch ausgeführt. Die Übungsteilnehmer retteten Personen aus einem Schacht, mit Hilfe der Drehleiter und über ein enges Stiegenhaus. Auch die gefährliche Rettung aus Silos, Klärgruben - und schächten wurde besprochen. |
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