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Überschlag endete auf Bahngleisen |
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Eine gehörige Portion Glück hatte ein Autolenker in den Abendstunden des 30. März 2002, als er in Fahrtrichtung Bad Goisern unterwegs war und seinen Angaben zufolge plötzlich ein anderes Fahrzeug auf seinem Fahrstreifen entgegen kam. Er verriss sein Fahrzeug, geriet ins Schleudern, überschlug sich und kam erst auf den nahegelegenen Bahngeleisen am Dach zu liegen. Da bei der Landeswarnzentrale in Linz ein "schwerer Verkehrsunfall mit mehreren eingeklemmten Personen" gemeldet wurde, setzte diese daraufhin ein Großaufgebot an Feuerwehren, darunter auch aus dem Pflichtbereich Bad Ischl, in Bewegung. Wie sich jedoch bald herausstellte, konnte sich der Fahrzeuglenker mit Verletzungen unbestimmten Grades selbst aus dem Unfallwrack befreien und wurde vom Rettungsdienst und Notarzt anschließend ins Krankenhaus Bad Ischl eingeliefert. |
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| Die alarmierten Goiserer Feuerwehren sorgten für den Aufbau eines Brandschutzes, leuchteten die Unfallstelle aus und führten schließlich die Fahrzeugbergung mittels Seilwinde des „Unimog“ durch. Während der Aufräumarbeiten war die Bundesstraße für den gesamten Fahrzeugverkehr gesperrt. Die FF Bad Goisern stand mit RLF-A, Unimog, Last und ELF mit insgesamt 15 Mann bis 23.00 Uhr im Einsatz. | |
Gesichertes Baumfällen |
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Im Zuge der der Montagübung am 22. April 2002 fällten einige Kameraden der FF Bad Goisern in der Dr. Löckerstraße einen im dichtverbauten Gebiet einen Baum. Mit Hilfe der Drehleiter wurde der Baum Meter für Meter gekürzt und schließlich ohne Schaden an umliegenden Objekten (Wohnhäuser, Trafo-Station, Billa-Markt) anzurichten gefällt. |
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Hüttenbrand forderte zwei Todesopfer |
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2 Verletzte und leidergottes auch 2 Todesopfer gibt es nach einem Hüttenbrand am 15. Mai 2002 nahe eines Sägewerks in Bad Goisern zu beklagen. Insgesamt 4 Jugendliche hatten in der aus Holz errichteten Hütte genächtigt, als gegen 5 Uhr früh aus bislang ungeklärter Ursache ein Brand ausbrach. 2 Jugendliche konnten sich noch aus der Hütte retten und Alarm bei den Eltern schlagen. Erste Löschversuche des Vaters mit einem Handfeuerlöscher schlugen fehl. Die Feuerwehren von Bad Goisern wurden um 04:58 Uhr alarmiert und rückten unverzüglich zur Einsatzstelle ab. Der Besatzung von Tank I Goisern kam auf der Anfahrt zum Brandobjekt ein schockierter und mit Brandverletzungen versehener Jugendlicher entgegen, welcher bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes von einem Feuerwehrsanitäter versorgt wurde. Sofort begannen die Feuerwehrmänner mit schwerem Atemschutz unter Vornahme mehrerer Hochdruckrohren mit der Brandbekämpfung und der Suche nach den anderen 3 Vermissten. Während ein Abgängiger verletzt aufgefunden werden konnte, fanden die Feuerwehrkräfte in der Hütte die menschlichen Überreste zweier Personen, deren Identität bis am Nachmittag des 15. März noch nicht eindeutig festgestellt werden konnte. Der Brand konnte um 05:17 Uhr unter Kontrolle gebracht werden, Brand aus konnte aus Gründen der Spurensicherung erst gegen 07:00 Uhr gegeben werden. Die Wasserversorgung war durch die eingesetzten Tanklöschfahrzeuge ausreichend, der Aufbau einer Zubringleitung von der nahegelegenen Traun konnte unterbleiben. 10 Mann der FF Bad Goisern unterstützten die Arbeiten der Kriminalabteilung und führten danach die Bergung der menschlichen Überreste aus der Hütte durch. Im Einsatz standen die Feuerwehren des Pflichtbereichs Goisern mit 68 Mann und 12 Fahrzeugen, 4 Rettungsfahrzeuge mit 7 Sanitätern, einem Notarzt, einem praktischen Arzt und 4 Mitarbeitern des Kriseninterventionsteams, die sich um die psychische Betreuung der Feuerwehrkräfte und Angehörigen annehmen. |
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Verkehrsunfall forderte fünf Verletzte |
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In einem Suzuki-Jeep waren am Morgen des 18. Mai 2002 fünf Personen auf der B 145 in Richtung Bad Goisern unterwegs, als dieser beim Abbiegen bei der Goiserer Nordeinfahrt umkippte und gegen die dort befindliche Lärmschutzwand rutschte. Dabei wurden die im Fahrzeug befindlichen Insassen unbestimmten Grades verletzt. Diese wurden nach der Erstversorgung durch das Rote Kreuz in die Krankenhäuser Bad Ischl und Bad Aussee eingeliefert. Um 06:17 Uhr wurde die FF Bad Goisern von der Landeswarnzentrale alarmiert. Unverzüglich rückten insgesamt 16 Mann mit RLF-A, ELF, den Bergefahrzeugen "Last" und "Unimog" zur Einsatzstelle ab. Vor Ort wurde der Brandschutz mittels Pulverlöscher und HD-Rohr sichergestellt und ausgelaufene Flüssigkeiten gebunden. Abschließend wurde die Fahrzeugbergung und Fahrbahnreinigung durchgeführt. Einsatzende war 07:00 Uhr. |
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Brand einer Garage |
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Zu einem Brand in der Garage des Peter E. in St. Agatha wurden in den Abendstunden des 20. Juni die Feuerwehren Bad Goisern und St. Agatha gerufen. Im Obergeschoß des Gebäudes war es aus bislang unbekannter Ursache zu einem Feuer gekommen, welches durch das rasche Eingreifen der Feuerwehren jedoch rasch unter Kontrolle gebracht werden konnte. Unter Vornahme von Hochdruckrohren konnten Atemschutztrupps den Brandherd aufspüren und ein weiteres Ausbreiten des Feuers verhindern. Im Bereich das Dachstuhles wurde von außen die Holzverschalung teilweise entfernt, um nach eventuellen weiteren Glutnestern zu suchen. Anschließend wurde das Gebäude mit einem Hochleistungslüfter rauchfrei gemacht. Für die eingesetzten 25 Mann der FF Bad Goisern endete der Einsatz nach der Wiederherstellung der Einsatzbereitschaft (Versorgung der Atemschutzgeräte) um 22.15 Uhr. Die FF Goisern war mit Tank 1, RLF, Leiter, Bassin und ELF zum Einsatzort ausgerückt. |
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Mopedbergung aus der Traun |
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| Zur Bergung eines im Traunfluss liegenden Mopeds musste am 22. Juni die FF Goisern mit Bergefahrzeug "Last" und Rüstlöschfahrzeug RLF-A 2000 zur Goisererbrücke ausrücken. Das gestohlene Fahrzeug dürfte in der Nacht von einem bislang unbekannten Täter einfach in das Gewässer geworfen worden sein. Zwei mit Kälteschutzanzügen ausgerüstete Männer unserer Wehr näherten sich - gesichert mit Rettungsleinen - dem KFZ und befestigten es mit einer Bergeschlaufe am Ausleger des Last-Kran. Nach erfolgter Bergung konnte wieder in das nahegelegene Feuerwehrhaus eingerückt werden. Eingesetzt waren 12 Mann mit 2 Einsatzfahrzeugen unter Einsatzleiter HBI Peter Musler. |
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