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Kaminbrand im Zentrum Goisern |
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Am Freitag, 11. Jänner gegen 6 Uhr morgens rückte die FF Bad Goisern mit ELF, RLF und Drehleiter zu einem Kaminbrand gegenüber dem evangelischen Altersheim aus. Von der Drehleiter aus wurde die umliegende Dachfläche gekühlt um ein Ausbreiten des Brandes zu verhindern. In Zusammenarbeit mit dem Rauchfangkehrer wurde der Glutstock im Rauchfang kontrolliert entfernt und anschließend abgelöscht. |
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Kaminbrand auf 900 Meter Seehöhe |
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Zu einem Kaminbrand im Gasthaus "Hochmuth" wurden die Feuerwehren Bad Goisern und Ramsau am 18. Jänner gerufen. Die größte Schwierigkeit bei diesem Einsatz bestand vor allem darin, erst einmal an den Einsatzort auf 900m Seehöhe zu gelangen. Als einziges Feuerwehrfahrzeug erreichte der geländegängige Unimog der FF Bad Goisern, auf dessen Ladefläche sich 6 Mann mit schweren Atemschutzgeräten ausgerüstet hatten, nach einer Fahrzeit von 15 Minuten auf dem schmalen, tief winterlichen Güterweg den Einsatzort. Dort angekommen wurde dann zusammen mit einem Rauchfangkehrer der Kamin gekehrt und der glühende Inhalt ausgeräumt. |
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Bergung eines Kleintransporters |
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Auf einer mit Schnee bedeckten Hauszufahrt in der Ortschaft Posern blieb am 1. März der Fahrer einer heimischen Tischlerei mit seinem Kleintransporter hängen. Da ein Beseitigen des rutschigen Untergrundes auch nicht zum gewünschten Erfolg führte, wurde schließlich die Feuerwehr Goisern zur Hilfeleistung gerufen. Mit der Seilwinde des Unimog konnte die Bergung in kurzer Zeit erfolgreich durchgeführt werden. 4 Mann standen mit Unimog und RLF-A eine halbe Stunde lang im Einsatz. |
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Fahrzeuglenkerin geborgen |
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Vermutlich aufgrund eines gesundheitlichen Problems geriet am Nachmittag des 22. März eine 73-jährige Pensionistin mit dem Wagen ihrer Tochter von der Fahrbahn ab und prallte gegen eine dortige Betonmauer. Durch den Anprall wurde das Fahrzeug ausgehoben und kam auf der Beifahrerseite auf der Fahrbahn zum Liegen. Die alarmierten Feuerwehren Bad Goisern und St. Agatha konnten die Dame bei strömendem Regen durch die Öffnung der Windschutzscheibe mit vereinten Kräften aus ihrer misslichen Lage befreien und dem anwesenden Rettungsdienst und Notarzt übergeben. Während der Arbeiten wurde der Brandschutz mittels Pulverlöscher und HD-Rohr sichergestellt, die anschließende Fahrzeugbergung erfolgte mittels Bergefahrzeug „LAST“ mit Kran. Die FF Bad Goisern stand mit 4 Fahrzeugen und 19 Mann im Einsatz. |
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Überschlag endete auf Bahngleisen |
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| Eine gehörige Portion Glück hatte ein Autolenker in den Abendstunden des 30. März 2002, als er in Fahrtrichtung Bad Goisern unterwegs war und seinen Angaben zufolge plötzlich ein anderes Fahrzeug auf seinem Fahrstreifen entgegen kam. Er verriss sein Fahrzeug, geriet ins Schleudern, überschlug sich und kam erst auf den nahegelegenen Bahngeleisen am Dach zu liegen. Da bei der Landeswarnzentrale in Linz ein "schwerer Verkehrsunfall mit mehreren eingeklemmten Personen" gemeldet wurde, setzte diese daraufhin ein Großaufgebot an Feuerwehren, darunter auch aus dem Pflichtbereich Bad Ischl, in Bewegung. Wie sich jedoch bald herausstellte, konnte sich der Fahrzeuglenker mit Verletzungen unbestimmten Grades selbst aus dem Unfallwrack befreien und wurde vom Rettungsdienst und Notarzt anschließend ins Krankenhaus Bad Ischl eingeliefert. |
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| Die alarmierten Goiserer Feuerwehren sorgten für den Aufbau eines Brandschutzes, leuchteten die Unfallstelle aus und führten schließlich die Fahrzeugbergung mittels Seilwinde des „Unimog“ durch. Während der Aufräumarbeiten war die Bundesstraße für den gesamten Fahrzeugverkehr gesperrt. Die FF Bad Goisern stand mit RLF-A, Unimog, Last und ELF mit insgesamt 15 Mann bis 23.00 Uhr im Einsatz. |
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