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Waldbrand durch Blitzschlag |
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Zu einem Brandeinsatz im Gemeindegebiet von Gosau im Bereich der „Hirnplatte“ wurde am Dienstag, 17. Juli in den Nachmittagsstunden die Feuerwehr Gosau vom zuständigen Revierförster alarmiert. Über eine Forststraße gelangte die Feuerwehr Gosau in die Nähe des Brandortes auf einer Seehöhe von rund 1500m. Wegen des abgelegenen Brandherdes wurde auch der Waldbrandstützpunkt Bad Goisern / St. Agatha alarmiert, wobei diese mit ihren Gerätschaften (Auffangbehälter, Flugcontainer, Alpinausrüstung) einstweilen im Tal das Eintreffen des Hubschraubers abwarteten. Zeitgleich wurde wegen der fortschreitenden Dämmerung am Brandort begonnen, eine ca. 450m lange Schlauchleitung zum Brandherd zu verlegen. |
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Diese wurde dann mit Löschwasser aus dem RLFA der FF Gosau und dem Großtanklöschfahrzeug GTLF 10.000 der FF Bad Goisern versorgt. Mit dem zwischenzeitlich eingetroffenen Hubschrauber "Libelle" des Innenministeriums konnten noch Erkundungsflüge unternommen werden, Wasserflüge waren jedoch aufgrund der einbrechenden Finsternis nicht mehr möglich. Gegen 22.20 konnte Einsatzleiter Ing. Posch Fritz "Brand aus" geben. Der Brand dürfte bereits zwei Tage zuvor durch einen Blitz entfacht worden sein, ehe es dann zu einer größeren Flächenbrandausbreitung kam. |
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Verunglückten Traktor geborgen |
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Mit seiner landwirtschaftlichen Zugmaschine war am Donnerstag, 19. Juli in den Mittagsstunden Christian P. aus Bad Goisern unterwegs, als er plötzlich die Herrschaft über das Gefährt verlor. Der Lenker konnte sich gerade noch mit einem Sprung aus der Kabine retten, ehe das Fahrzeug sich mehrmals überschlagend eine Böschung hinabstürzte und schließlich im unebenen Gelände seitlich zu liegen kam. Zur Bergung wurde die Feuerwehr Bad Goisern, unterstützt durch die FF St. Agatha, gerufen, welche vorerst mit einer Seilwinde des Bergefahrzeugs "Unimog" und einem Greifzug das Fahrzeug wieder aufrichteten. Danach wurde die Zugmaschine talwärts befördert, wobei das ohnedies schon lange Bergeseil der "Unimog"-Winde sogar noch verlängert werden musste. Die Feuerwehr Bad Goisern stand mit KDO, RLF-A und Bergefahrzeug "Unimog" und 8 Mann 2 Stunden lang im Einsatz. |
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Überschlag mit PKW |
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Am 26. September 2001 wurden die Feuerwehren Bad Goisern und St. Agatha vom Roten Kreuz zu einem Verkehrsunfall auf der Paß-Gschütt-Bundesstraße B 166 zwischen Steeg und Gosaumühle alarmiert. Eine 18-jährige Fahrzeuglenkerin war aus bislang ungeklärter Ursache auf einem geraden Straßenstück rechts von der Fahrbahn abgekommen und gegen die dortige Böschung geprallt. Durch die Wucht des Anpralls überschlug sich das Fahrzeug und kam schließlich auf der Fahrbahn zu liegen. Die Lenkerin wurde durch den Rettungsdienst und den anwesenden Notarzt mit Verletzungen unbestimmten Grades in das Krankenhaus Bad Ischl eingeliefert. Die anwesenden Feuerwehren sicherten die Unfallstelle ab, banden ausgelaufenen Kraftstoff und Motoröl mittels Bindemittel und stellten einen Brandschutz her. |
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Die Bergung des Fahrzeuges erfolgte in routinierter Weise mittels Bergefahrzeug und Kran der Feuerwehr Bad Goisern. Während der Dauer der Arbeiten war die Straße zirka eine halbe Stunde lang für den gesamten Fahrzeugverkehr gesperrt. Die Feuerwehr Bad Goisern stand mit Bergefahrzeug "Last" und RLF-A mit insgesamt 13 Mann im Einsatz. |
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Vier Verletzte bei Verkehrsunfall |
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Gleich mehrere Verletzte forderte der Zusammenprall zweier PKW auf der "Aberlkreuzung" in Bad Goisern, als ein Lenker mit seinem Fahrzeug aus Steeg kommend nach links Richtung Goisern in die Hauptstraße einbiegen wollte. Dabei kam es zur Kollision mit einem entgegenkommenden Fahrzeug. Während das Rote Kreuz die Versorgung der Verletzten vornahm,wurde die Feuerwehr Bad Goisern zur Durchführung der Aufräumarbeiten alarmiert. Die Aufgabe der Feuerwehr Bad Goisern bestand im Absichern der Einsatzstelle, dem Aufbau eines Brandschutzes mittels Hochdruckrohr und Feuerlöscher sowie dem Binden ausgelaufener Öle mittels Bindemittel. |
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Abschließend wurden noch beide Fahrzeuge mit dem Bergefahrzeug "Unimog" von der Feuerwehr Goisern geborgen. Während der Dauer der Arbeiten war die Unfallstelle nur einspurig passierbar. Die FF Bad Goisern stand mit RLF-A, Bergefahrzeug "Unimog", KDO und ELF mit insgesamt 13 Mann eineinhalb Stunden im Einsatz. Tags darauf am Samstag, 29. September, musste erneut zu einem Einsatz ausgerückt werden. In der Nähe des Kurhotels war es zu einer Kollision zwischen einem Motorrad und einem PKW gekommen. Von der Gendarmerie wurde die Hilfe der FF Bad Goisern zum Binden von ausgelaufenem Öl angefordert. 3 Mann mit RLF-A konnten mit Bindemittel die Verunreinigung rasch beseitigen. |
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