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Brand in einem WC der Straßenmeisterei an der B145 |
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Holztransporter kippte über Böschung |
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Ein mit Holzstämmen beladener Sattelzug fuhr am Freitag, 18. Mai 2001 in den Nachmittagsstunden auf einer Forststraße in der Ortschaft Anzenau, Bad Goisern, talwärts, als in einer engen Kurve plötzlich der Untergrund unter der schweren Last nachgab und der LKW-Zug über eine Böschung kippte. Das Gefährt kam seitlich zu liegen, ein Großteil der Ladung kollerte vom Auflieger. Der Lenker zog sich dabei Verletzungen zu und musste vom Rettungsdienst ins LKH Bad Ischl verbracht werden. Glücklicherweise kam es an der Unfallstelle zu keinem Kraftstoff- oder Ölaustritt. Die alarmierte Feuerwehr Bad Goisern rückte um 14:13 Uhr mit ihren Bergefahrzeugen an, um das rund 15 t schwere Gespann wieder auf die Straße zu befördern. Mittels eines Holzgreifers einer Privatfirma wurden vorerst die noch auf den Rungen liegenden Stämme entfernt. Anschließend wurden die Anschlagpunkte zur Bergung wie folgt gewählt: auf Höhe der Aufliegerachsen sowie an der Front und am Heck der Zugmaschine. Beim Auflieger wurde eine lose Rolle angebracht (Winde RLFA Goisern), die Zugmaschine wurde im direkten Zug durch "Unimog" und "LAST Goisern" geborgen. Unter dem gleichzeitigen Einsatz von drei Seilwinden gelang es der Goiserer Feuerwehr, die schwierige Bergung innerhalb kurzer Zeit mit den vorhandenen Gerätschaften erfolgreich durchzuführen. Eineinhalb Stunden nach der Alarmierung (15:45 Uhr) stand das Ungetüm bereits wieder auf den Rädern. Zur Verwunderung aller konnte der havarierte LKW selbständig seine Weiterfahrt zu einem Parkplatz fortsetzen. Einsatzende war nach umfangreichen Reinigungsarbeiten am Gerät und Fahrzeugen um 17:10 Uhr. |
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Verkehrsunfall B 166 |
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Zu Aufräumarbeiten nach einem Verkehrsunfall wurde am 24. Mai 2001 die Feuerwehr Bad Goisern auf die Rampe zur B 166 gerufen. Von der Mannschaft unseres RLF wurde ein Brandschutz mit HD-Rohr aufgebaut sowie die Verkehrswegsicherung übernommen. Gleichzeitig wurde mit der Einbauseilwinde des Unimog die Fahrzeugbergung vorgenommen, sodass nach kurzer Zeit die Unfallstelle wieder ungehindert passierbar war. Drei Mann der FF St. Agatha unterstützten die Arbeiten. |
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Brand in Bad Goisern |
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Brandalarm gab es am Freitag, 15.6.2001 um 17.37 Uhr für die Feuerwehren in Bad Goisern. Aufgrund der Alarmmeldung "Brand eines Wohnhauses" wurden sämtliche Goiserer Wehren zum Einsatzort entsandt. Beim Eintreffen der ersten Tanklöschfahrzeuge der FF Bad Goisern stand ein großteils aus Holz errichtetes Nebengebäude in Ramsau der Maria P. bereits in Vollbrand. Direkt über dem Objekt verliefen Strom- und Telefonleitungen. Sofort wurde mit einem umfassenden Löschangriff aus mehreren Hochdruckrohren begonnen. Zum Schutz des benachbarten Wohnhauses errichteten die Feuerwehrmänner mittels eines Hydroschildes eine Wasserwand. Die weitere Wasserversorgung konnte durch das GTLF 10.000 der FF Bad Goisern und einen nahegelegenen Hydranten sichergestellt werden, sodass der Aufbau einer Zubringleitung über eine größere Entfernung unterbleiben konnte. Nur eine Mauer trennte das Heizhaus vom Brandobjekt. Den Feuerwehren gelang es jedoch, ein Übergreifen der Flammen zu verhindern und somit den entstandenen Schaden zu minimieren. Eine halbe Stunde nach der Alarmierung konnte "Brand aus" gegeben werden, von der FF Ramsau wurde bis zum darauffolgenden Tag eine Brandwache gestellt. |
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Feuerwehreinsatz nach Brandstiftung |
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Zu einem Brand eines Holzschuppens in Steeg, Gemeinde Bad Goisern, wurden in den Morgenstunden des 5. Juli 2001 die Feuerwehren Bad Goisern und St. Agatha gerufen. Ein Nachbar hatte das Feuer entdeckt und bis zum Eintreffen der ersten Tanklöschfahrzeuge Löschversuche mit einem Gartenschlauch (Gardena-Rohr) unternommen. Im Schuppen gelagertes Papier und Kleinholz hatte bereits Feuer gefangen und auf der oberen Etage unter dem Dach befanden sich zwischen dort aufbewahrten Holzbrettern zahlreiche Glutnester. Wegen der niedrigen Raumhöhe musste ein Atemschutztrupp der FF Bad Goisern teils kniend und hockend das Kleinholz mühsam ausräumen, um die Brandherde mittels HD-Rohr ablöschen zu können. Durch die frühzeitige Entdeckung des Brandes und den raschen Feuerwehreinsatz konnte das Holzgebäude und angrenzende Nebenobjekte vor einer sicheren Vernichtung bzw. größerem Schaden bewahrt werden. Als Brandursache konnte Brandstiftung ermittelt werden. |
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Verunglückten Traktor geborgen |
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Mit seiner landwirtschaftlichen Zugmaschine war am Donnerstag, 19. Juli in den Mittagsstunden Christian P. aus Bad Goisern unterwegs, als er plötzlich die Herrschaft über das Gefährt verlor. Der Lenker konnte sich gerade noch mit einem Sprung aus der Kabine retten, ehe das Fahrzeug sich mehrmals überschlagend eine Böschung hinabstürzte und schließlich im unebenen Gelände seitlich zu liegen kam. Zur Bergung wurde die Feuerwehr Bad Goisern, unterstüzt durch die FF St. Agatha, gerufen, welche vorerst mit einer Seilwinde des Bergefahrzeugs "Unimog" und einem Greifzug das Fahrzeug wieder aufrichteten. Danach wurde die Zugmaschine talwärts befördert, wobei das ohnedies schon lange Bergeseil der "Unimog"-Winde sogar noch verlängert werden mußte. Die Feuerwehr Bad Goisern stand mit KDO, RLF-A und Bergefahrzeug "Unimog" und 8 Mann 2 Stunden lang im Einsatz. |
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Fahrzeugbergung nach Überschlag |
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| Am Donnerstag, 30. August 2001 wurde die Feuerwehr Bad Goisern zur Bergung eines auf dem Dach liegenden PKW im Ortszentrum von Bad Goisern gerufen. Aufgrund dieser Meldung rückten 9 Mann mit KDO, RLF-A sowie Bergefahrzeug "Last" mit Kran zur Unfallstelle aus. Wie der Lenker angab, wollte er auf dem Schotterparkplatz wenden, geriet über das Parkplatzende hinaus und in der Folge gegen eine Steinmauer, an der sich schließlich das Fahrzeug überschlug. Der Lenker zog sich dabei Verletzungen unbestimmten Grades zu. Die Feuerwehr Goisern stellte mit HD-Rohr und Pulverlöscher einen Brandschutz her und führte die Bergung in bewährter Weise mit dem Kran durch. |
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